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Fuchs zusammen gerollt im Schnee.

In eigener Sache: Wir suchen 2 Praktikant*innen, 80-100%

In den Projekten StadtWildTiere und Wilde Nachbarn werden zwei Praktikant*innen 80 bis 100%, mit einem Schwerpunkt bei Wildbienen im Siedlungsraum in den Städten Zürich, Luzern, St.Gallen, im Engadin und im Kanton Zug, ab März 2022 gesucht.
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Eine Igelfamilie bewältigt eine Steintreppe

Freie Bahn für Igel, Eichhörnchen & Co.

Mit der Kampagne «Freie Bahn für Igel, Eichhörnchen & Co.» wollen wir die St.Galler Bevölkerung, Liegenschaftenbesitzer*innen und Verwaltungen auf das Thema Vernetzung von Lebensräumen aufmerksam machen. Mit diesem Projekt wollen wir dazu anregen, die Grünräume der Stadt für Igel, Eichhörnchen und andere kleine Wildtiere zugänglich zu machen und aufzuwerten. So können Sie sich beteiligen.

Aktuelle Beobachtungen

StadtWildTiere St.Gallen

Das Projekt StadtWildTiere St.Gallen startete im 2015 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt oder werden Sie StadtNatur-Beobachter*in in St.Gallen.
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Luftaufnahme der Stadt St.Gallen
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Igeldurchlass bei einem Holzlattenzaun mit Lücke

Vielfältige Aussenräume für Mensch und Natur

Die Natur in der Stadt ist erstaunlich vielfältig. Für kleine Wildtiere ist es aber eine grosse Herausforderung sich im Siedlungsraum zurecht zu finden. Mauern und Zäune, steile Treppen und Absätze bilden Hindernisse und erschweren Igel, Eichhörnchen & Co. oft den Zugang zu gutem Lebensraum. Ein neuer Leitfaden für Hauswartungen, Facility Management und Liegenschaftsverwaltungen zeigt, wie vielfältige und stadtwildtierfreundliche Aussenräume entstehen.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.
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Die Waldgrenze steigt immer weiter an. Die oberhalb gelegenen Lebensräume werden dadurch immer kleiner.

Die Spirale dreht sich

Die weltweiten Temperaturen steigen. Gleichzeitig nimmt die biologische Vielfalt ab. Beides ist eng miteinander verbunden und verstärkt sich gegenseitig. Deshalb müssen wir Massnahmen ergreifen, die zugleich das Klima schützen und die Biodiversität fördern. Und wir müssen unsere Lebensweise überdenken.
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Fuchs verschwindet in einem Innenhof hinter einem Busch bei einer Treppe

Bei der Siedlungsraumplanung Wildtiere einbeziehen

Städte bieten vielen Wildtieren Lebensräume, doch sind diese im Zug der Verdichtung der Siedlungsräume stark unter Druck. Würden bei der Stadtplanung auch Wildtiere und ihre Bedürfnisse einbezogen, wäre ein Neben- und Miteinander von Bevölkerung und Natur möglich und könnte besser gefördert werden. Dies ist das Ziel von Animal-Aided Design, einer Methode, die den Schutz und die Förderung von wild lebenden Tieren und Stadtplanung auf lokaler Ebene miteinander in Einklang bringen will.
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Ein Paradies für Widlbienen

Wildbienenparadiese schaffen im Siedlungsraum

Wildbienen reagieren erfahrungsgemäss sehr positiv, wenn ihr Lebensraum aufgewertet wird. Schnell nehmen sie die neu geschaffenen Nahrungs- und Nistplätze an. In manch einer Ecke im Quartier lassen sich Wildbienen fördern. Wir geben Euch ein paar Tipps, was es für ein Bienenparadies braucht.
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Igel in einem Innenhof in der Nacht

Wildtierabend im Naturmuseum St.Gallen "Freie Bahn für Igel, Eichhörnchen & Co."

Das Projekt StadtWildTiere St.Gallen lädt am 28. Oktober 2021 ein zu einem abwechslungsreichen Abend im Naturmuseum St.Gallen zum Thema wildtierfreundliche Aussenräume. Es werden die ersten Resultate aus dem diesjährigen Projekt "Freie Bahn für Igel, Eichhörnchen & Co." vorgestellt, wie Gärten naturnahe gepflegt werden können und wie die Stadt St.Gallen die Lebensraumvernetzung plant und fördert. Dabei steht im Zentrum der Referate, wie wir unsere Frei- und Grünräume in Siedlungsgebieten so gestalten und unterhalten können, damit sie auch Lebensraum für Wildtiere bieten.
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Die Weiden-Sandbiene legt ihre Nester im Boden an.

Mut zur Lücke für die Wildbienen

Als Wildbiene lebt es sich im Siedlungsraum relativ gut. Es ist warm, das Blütenangebot recht üppig und Nistplätze sind vorhanden. Doch das Angebot könnte besser sein. Denn viele der selteneren Arten bauen ihre Nester im Boden und sind daher auf offene Bodenstellen angewiesen. Es braucht also dringend mehr entsiegelte Böden.