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Igel in einem Innenhof in der Nacht

Wildtierabend im Naturmuseum St.Gallen "Freie Bahn für Igel, Eichhörnchen & Co."

Das Projekt StadtWildTiere St.Gallen lädt am 28. Oktober 2021 ein zu einem abwechslungsreichen Abend im Naturmuseum St.Gallen zum Thema wildtierfreundliche Aussenräume. Es werden die ersten Resultate aus dem diesjährigen Projekt "Freie Bahn für Igel, Eichhörnchen & Co." vorgestellt, wie Gärten naturnahe gepflegt werden können und wie die Stadt St.Gallen die Lebensraumvernetzung plant und fördert. Dabei steht im Zentrum der Referate, wie wir unsere Frei- und Grünräume in Siedlungsgebieten so gestalten und unterhalten können, damit sie auch Lebensraum für Wildtiere bieten.
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Eine Igelfamilie bewältigt eine Steintreppe

Freie Bahn für Igel, Eichhörnchen & Co.

Mit der Kampagne «Freie Bahn für Igel, Eichhörnchen & Co.» wollen wir die St.Galler Bevölkerung, Liegenschaftenbesitzer*innen und Verwaltungen auf das Thema Vernetzung von Lebensräumen aufmerksam machen. Mit diesem Projekt wollen wir dazu anregen, die Grünräume der Stadt für Igel, Eichhörnchen und andere kleine Wildtiere zugänglich zu machen und aufzuwerten. So können Sie sich beteiligen.

Aktuelle Beobachtungen

StadtWildTiere St.Gallen

Das Projekt StadtWildTiere St.Gallen startete im 2015 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt oder werden Sie StadtNatur-Beobachter*in in St.Gallen.
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Luftaufnahme der Stadt St.Gallen
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Rotfuchs liegt auf Waldboden und blickt in die Kamera

Ein Buch für Fuchs-Fans und solche, die es werden wollen

Im neu erschienenen Buch der Berliner Wildtierbiologin Sophia Kimmig gewährt die Biologin und Fuchsforscherin spannende Einblicke in das geheime Stadt-Leben des Rotfuchses.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.
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Ein Paradies für Widlbienen

Wildbienenparadiese schaffen im Siedlungsraum

Wildbienen reagieren erfahrungsgemäss sehr positiv, wenn ihr Lebensraum aufgewertet wird. Schnell nehmen sie die neu geschaffenen Nahrungs- und Nistplätze an. In manch einer Ecke im Quartier lassen sich Wildbienen fördern. Wir geben Euch ein paar Tipps, was es für ein Bienenparadies braucht.
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Alpenmurmeltier auf Fels

Ein neues Projekt: Wilde Nachbarn Uri

Wir freuen uns sehr, "Wilde Nachbarn Uri" als neues Projekt begrüssen zu dürfen.
Das Projekt wird von der Naturforschenden Gesellschaft Uri, dem Lotteriefonds des Kantons Uri, der Dätwyler Stiftung und dem WWF Uri finanziell getragen.
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Die Weiden-Sandbiene legt ihre Nester im Boden an.

Mut zur Lücke für die Wildbienen

Als Wildbiene lebt es sich im Siedlungsraum relativ gut. Es ist warm, das Blütenangebot recht üppig und Nistplätze sind vorhanden. Doch das Angebot könnte besser sein. Denn viele der selteneren Arten bauen ihre Nester im Boden und sind daher auf offene Bodenstellen angewiesen. Es braucht also dringend mehr entsiegelte Böden.
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Drei Beobachterinnen blicken mit Feldstechern von einer Brücke in Richtung eines Bachs in den Wald.

Online-Konsultation zum Weißbuch Citizen Science - Strategie 2030 für Deutschland

Es gibt Neuigkeiten aus der deutschen Citizen Science-Community! Der Entwurf der Citizen Science Strategie 2030 für Deutschland im Rahmen der Bürger schaffen Wissen-AG Weißbuch ist fertig und die deutsche Citizen Science-Community ist nun eingeladen, sich mit ihren diversen Perspektiven und Expertisen an der laufenden Online-Konsultation zu beteiligen.

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Ein Hermelin neben einem Schneefleck im Winterfell

Warum Wildtiere ihr Fell wechseln

Während wir uns an kalten Wintertagen in eine dicke Winterjacke hüllen, legen sich Säugetiere für diesen Zweck ein wärmendes Winterfell zu. Allerdings geht es bei den Tieren nicht ganz so schnell wie bei uns. Der Fellwechsel ist ein Prozess, der schon im Herbst beginnt. Wir erklären euch, wie dieser Wechsel abläuft.