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zwei Biber am Flussufer im Wasser bei Büschen

Biber in der Zürcher Allmend

In der Stadtzürcher Allmend haben sich Biber niedergelassen. Hundebesitzer erzählen nun, wie der TagesAnzeiger am 23.1.2022 berichtet, dass ein Hund einem Biber an der Sihl zu nahe gekommen und von einem Biber mit dem Schwanz geschlagen worden sei. Biber erreichen eine stattliche Grösse und wiegen bis zu 35 Kilogramm. Hunde sollten im Bereich der Sihl an die Leine genommen werden.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

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Aktuelle Beobachtungen

StadtWildTiere St.Gallen

Das Projekt StadtWildTiere St.Gallen startete im 2015 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt oder werden Sie StadtNatur-Beobachter*in in St.Gallen.
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Luftaufnahme der Stadt St.Gallen
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Männchen des Gartenrotschwanzes im Geäst eines Buschs mit einem Ohrmüggler im Schnabel

St.Gallen West: Machen Sie mit im Förderprojekt für den Gartenrotschwanz

Der Gartenrotschwanz war einst weit verbreitet, in lichten Wäldern, aber auch in Parkanlagen und Gärten mit altem Baumbestand. Heute ist der zierliche Vogel selten geworden. Im St.Galler Bruggen-Quartier brütet jedoch noch ein Brutpaar. Eine breit abgestützte Trägerschaft hat sich zum Ziel gesetzt, Gärten und Grünanlagen in Bruggen aufzuwerten und spezielle Nistkästen aufzuhängen, damit sich der Gartenrotschwanz-Bestand wieder erholen kann.
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Die Waldgrenze steigt immer weiter an. Die oberhalb gelegenen Lebensräume werden dadurch immer kleiner.

Die Spirale dreht sich

Die weltweiten Temperaturen steigen. Gleichzeitig nimmt die biologische Vielfalt ab. Beides ist eng miteinander verbunden und verstärkt sich gegenseitig. Deshalb müssen wir Massnahmen ergreifen, die zugleich das Klima schützen und die Biodiversität fördern. Und wir müssen unsere Lebensweise überdenken.
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Gartenschläfer sitzt auf einem Stück Totholz

Schweiz: Gartenschläfer ist Tier des Jahres 2022

Der kleine Gartenschläfer - von Pro Natura Schweiz zum Tier des Jahres 2022 ernannt - ist einer der vier Vertreter der Schlafmäuse, zu denen auch der Siebenschläfer, der Baumschläfer und die Haselmaus gehören. Machen Sie sich mit Pro Natura auf die Spuren der Gartenschläfer und helfen Sie mit, unser Wissen über die kleinen Säugetiere der Schweiz zu erweitern!
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Blick auf den Seilergraben, ca. 1750

Natur in der Stadt Zürich – von damals bis heute

Die Natur in der Stadt Zürich und ihre Wahrnehmung durch die Bevölkerung hat sich in den letzten drei Jahrhunderten stark verändert. Bis zur Industrialisierung war die städtische Architektur durchlässig für die Tiere und bot ihnen viele Nischen und allerlei Verstecke. Im 19. und 20. Jahrhundert begann man die Böden zu versiegeln und verwehrte den wildlebenden Gästen zunehmend den Zutritt ins Haus. Heute leben rund 600 Tier- und über 1200 Pflanzenarten in Zürich auf Stadtzürcher Boden, insbesondere vielen wärmeliebenden Arten bietet die Stadt einen Ersatzlebensraum.
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Fuchs zusammen gerollt im Schnee.

In eigener Sache: Wir suchen 2 Praktikant*innen, 80-100%

In den Projekten StadtWildTiere und Wilde Nachbarn werden zwei Praktikant*innen 80 bis 100%, mit einem Schwerpunkt bei Wildbienen im Siedlungsraum in den Städten Zürich, Luzern, St.Gallen, im Engadin und im Kanton Zug, ab März 2022 gesucht.
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Ein Dach am trinken an einem Teich.

Kamerafallen – der Weg zum perfekten Schnappschuss

Zu später Stunde schnüffelt ein Dachs durch den Garten und ein Steinmarder flitzt eine dunkle Gasse entlang. Viele Wildtiere kann man oft nur zu später Abendstunde und mit Glück beobachten. Wer keine Lust hat, sich während Stunden ausgerüstet mit starkem Kaffee und Tarnmantel auf die Lauer zu legen, für den sind Wildtierkameras eine tolle Alternative. Doch wie gelingt einem der perfekte Wildtierschnappschuss?