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03.06.2016


Ein Gl√ľhw√ľrmchen sitzt leuchtend auf einem Grashalm. CC BY 2.0: takot/flickr.com

Bern ist die f√ľnfte Stadt auf stadtwildtiere.ch. Herzlich willkommen! Mit einem Aufruf, Gl√ľhw√ľrmchen zu melden, startete am 2. Juni die Fachstelle Natur und √Ėkologie von Stadtgr√ľn Bern zusammen mit dem Verein StadtNatur die Meldeplattform.
Haben Sie Gl√ľhw√ľrmchen in Bern entdeckt? Melden Sie Ihre Beobachtung. Bisher sind erst zwei Vorkommen, n√§mlich diejenigen auf dem Bremgartenfriedhof und dem Schosshaldenfriedhof, bekannt. F√ľr gezielte F√∂rdermassnahmen sind genauere Kenntnisse n√∂tig. Die will die Fachstelle mithilfe der Bev√∂lkerung nun erforschen.
 

 

30.05.2016

Die Big5 von Afrika sind: Elefant, Nashorn, B√ľffel, L√∂we und Leopard. Auch im St.Galler Stadtdschungel sind Wildtiere unterwegs. Das Projekt StadtWildTiere lanciert anl√§sslich des √Ėkomarkts am 12. Mai die Aktion ¬ęBig5 gesucht¬Ľ und ruft dazu auf, Beobachtungen der Big5 von St.Gallen ‚Äď Igel, Eichh√∂rnchen, Reh, Fuchs und Dachs ‚Äď zu melden.
 
Start am √Ėkomarkt
Die Aktion ‚ÄěBig5 gesucht‚Äú wurde am √Ėkomarkt vom 12. Mai 2016 lanciert. Am StadtWildTiere-Stand in der Marktgasse informierte die Tr√§gerschaft √ľber die Wildtiere im Stadtdschungel von St.Gallen. Felle, Tierpr√§parate, Bilder und eine kleine Safari durch den √Ėkomarkt luden ein, die Big5 mit allen Sinnen zu erleben. Trotz des regnerischen Tags waren ein paar Leute unterwegs und interessierten sich f√ľr die wilden Tiere von St.Gallen.
 
St.Gallen: Fotofallenaktion
√úber ganz St.Gallen verteilt stellen wir in diesem Sommer Fotofallen in G√§rten auf, um die wilden Nachbarn dieser G√§rten fotografisch ‚Äěeinzufangen‚Äú. So konnten wir neben Katzen, M√§usen und V√∂geln auch bereits den ersten Vertreter der Big5 ablichten, n√§mlich Reineke Fuchs.
Haben Sie einen Garten innerhalb der Stadt St.Gallen? Interesse, f√ľr eine Woche eine Fotofalle zu beherbergen und mehr √ľber Ihre wilden Nachbarn zu erfahren? Melden Sie sich doch bei stgallen@stadtwildtiere.ch.
27.04.2016

Die vielf√§ltige Tierwelt, welche unter Wasser lebt, ist vielen von uns nicht bekannt. Auch im Siedlungsraum leben in Seen, Fl√ľssen, B√§chen, Feuchtbiotopen und Riedenfl√§chen unz√§hlige Tiere, gr√∂ssere und viele Kleinlebewesen. Sie zu entdecken ist spannend und faszinierend. Ein Besuch des Naturzentrums Neeracherried und seiner aktuellen Sonderausstellung erm√∂glicht einen Einblick in diese geheimnissvolle Welt.

26.04.2016

StadtWildTiere berichtete bereits vor einem Jahr von den sogenannten "Kamikaze-Tauben": Tauben, die mit einem hochgiftigen Stoff bestrichen und danach ausgesetzt wurden, damit Greifv√∂gel sie fangen und durch das Gift qualvoll zu Tode kamen. Ein trauriger Fall wurde von der Falkenkamera am Hochkamin der Kehrichtverbrennungsanlage Josefstra√üe in Z√ľrich aufgezeichnet.¬†

Wie die NZZ am 23.4.2016 berichtete, steht ein Mann vor Gericht, weil er mutma√ülich¬†mit Gift beschmierte Tauben in die Luft schickte, um Wanderfalken zu t√∂ten. Der Fall gibt erstmals Einblick in eine dubiose Szene von Taubenz√ľchtern.

Vorsicht tote Vögel
Sollten Sie einen toten Wanderfalken finden und eine Vergiftung vermuten, ist umgehend die Polizei unter der Rufnummer 117 (Schweiz) oder 133 (√Ėsterreich) zu informieren. Tote Tiere niemals mit¬†blo√üen¬†H√§nden anfassen (Vergiftungsgefahr).
28.02.2016

Vom 10. Mai bis zum 17. Juli findet in der Region zum zweiten Mal (nach 2005) ein Gl√ľhw√ľrmchen Festival statt - mit 15 verschiedenen NahReisen-Ausfl√ľgen, Sensenkursen, Leuchtholz-Exkursionen, einer Kunstausstellung in der Stadtg√§rtnerei Z√ľrich mit K√ľnstlerInnen aus Deutschland, den USA und der Schweiz, einem Filmprogramm im Xenix, einer Theater-Produktion im sogar theater und weiteren Veranstaltungen.
 
Gl√ľhw√ľrmchen werden dabei quasi von allen Seiten beleuchtet und kommen nicht nur als gute Zeiger f√ľr reich strukturierte, naturnah bewirtschaftete Lebensr√§ume mit hoher Biodiversit√§t zum Zug, sondern auch als Vertreter einer vielf√§ltigen Fauna, die Kopf und Herz bereichern.

Erste Informationen finden sich auf www.nahreisen.ch. Das vollständige Programm wird Ende April veröffentlicht und kann - auf der gleichen Website - per Mail oder als gedrucktes Programmheft bestellt werden.

17. Juni 2016, Z√ľrich: Fachtagung ‚ÄěGl√ľhw√ľrmchen - √Ėkologie und Naturschutz‚Äú¬†
Mit Beitr√§gen des englischen Gl√ľhw√ľrmchen-Spezialisten John Tyler, Orietta Brombin aus Turin sowie zahlreichen Fachleuten und Engagierten aus der Schweiz. Anmeldung bereits jetzt m√∂glich (ebenfalls via nahreisen.ch).

 

11.02.2016

Weissstorch (c) J. Hurt, stadtwildtiere.ch

Das internationale Projekt Spring Alive von Birdlife international richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wir sind alle eingeladen, die R√ľckkehr von f√ľnf einfach zu erkennenden Zugv√∂geln zu beobachten: Rauchschwalbe, Weissstorch, Kuckuck, Mauersegler und Bienenfresser. Der Fr√ľhlings steht bereits vor der T√ľr. Auch die Zugv√∂gel kommen wieder zur√ľck aus ihren Winterquartieren. Nun k√∂nnen Beobachtungen der R√ľckkehrer bei ‚ÄěSpring Alive‚Äú eingetragen und so ihre Ankunft mitverfolgt werden.¬†

06.02.2016

Seit Anfang Februar ist StadtWildTiere Winterthur online! Lokaler Tr√§ger des Projekts ist das Naturmuseum Winterthur. Im Museum ist bis im Mai 2016 die Ausstellung "Grimms Tierleben" zu sehen. Viel Spannendes √ľber StadtWildTiere ist an den Infotischen zu erleben, die an den Wochenende von Februar bis April auf die Besucher/innen warten. Ein Besuch im Museum lohnt sich!

Infos zum Naturmuseum, den Infotischen und der Ausstellung "Grimms Tierleben" finden Sie hier.

29.01.2016

6`000 Beobachtungen: Das Projekt StadtWildTiere hat diese Woche die 6`000er-Marke geknackt! Ein großes Dankeschön an die vielen, fleißigen Melderinnen und Melder. Wir freuen uns auf eure weiteren Beobachtungen.

29.01.2016

SVS/Birdlife Schweiz lanciert den Buntspecht als Vogel des Jahres 2016. Auch im Siedlungsraum ist dieser sch√∂ne Vogel mit seiner markanten F√§rbung zu beobachten. Der Erhalt von grossen, alten B√§umen in G√§rten und Gr√ľnanlagen sind f√ľr ihn von besonderer Bedeutung.

17.01.2016
Das F√ľttern von Wasserv√∂geln mit Brot kann diesen schaden. Im letzten Jahr wurden deshalb die gesetzlichen Grundlagen f√ľr national gesch√ľtzte Wasser- und Vogelschutzgebiete der Schweiz √ľberarbeitet. Seit dem 1. Juli 2015 gilt ein F√ľtterungsverbot f√ľr V√∂gel und S√§ugetiere in diesen Gebieten.Viele Leute wissen dies nicht und bringen den Enten und Schw√§nen weiterhin ihr altes Brot. Am Greifensee m√∂chte man nun mit vermehrter Information auf das Verbot und die Gr√ľnde daf√ľr aufmerksam machen.¬†
 

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