News

13.04.2018

Das Projekt StadtWildTiere Chur wurde im April lanciert und widmet sich bereits dieses Jahr mit dem Projekt "Igel gesucht" ganz dem kleinen Fussgänger.

Initiiert wurde das Projekt in Chur von Pro Natura Graub√ľnden in Zusammenarbeit mit dem Tierheim und Tierhotel Arche, der Stadt Chur, dem Amt f√ľr Natur und Umwelt des Kanton Graub√ľnden, des WWF Graub√ľnden und dem Graub√ľndner Tierschutzverein.

19.03.2018

P√ľnktlich zur Osterzeit suchen wir Feldhasen und Wildkaninchen. Helfen Sie mit und melden Sie Ihre Beobachtungen!

 

 

 

 

 

Foto: Wildkaninchen (c) pixabay

Möchten Sie an der Aktion teilnehmen, tragen Sie im Kommentarfeld der Meldung "Osteraktion" ein. Unter allen Teilnehmenden verlosen wir wilde Preise!

Die Aktion läuft vom 16.März bis 8. April.

 

17.03.2018


Eichhörnchen in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens vom 25.2.2018

Die Tagesschau-Hauptausgabe berichtet vom Aufruf f√ľr den neuen S√§uegtieratlas der Schweiz und Liechtenstein an die Schweizer Bev√∂lkerung, Eichh√∂rnchen zu melden, mit Bildern, auf denen man die Farbe der Eichh√∂rnchen sehen kann.

Link zum Tagesschaubeitrag des Schweizer Fernsehens

06.03.2018

 

© Ueli Schoch / wildenachbarn.ch

Schweiz: Ziel √ľbertroffen beim Crowdfundingprojekt ‚ÄěWilde Nachbarn entdecken‚Äú!

 

Mit einem fantastischen Betrag von CHF 22‚Äė128.-endete das Crowdfundingprojekt ‚ÄěWilde Nachbarn entdecken‚Äú heute erfolgreich! Wir m√∂chten uns herzlich bei allen Unterst√ľtzern bedanken ‚Äď f√ľrs Spenden, fleissige Herumerz√§hlen und Daumen dr√ľcken.

 

Dem Wildtierkamera-Verleih steht somit nichts mehr im Weg und wir freuen uns nun darauf, mit dessen Planung zu beginnen.

20.02.2018

Dank den Beitr√§gen von 85 Unterst√ľtzerInnen wurde im Crowdfundingprojekt "Wilde Nachbarn entdecken" heute Mittag der Zielbetrag von 10'000.- geknackt und von der Gebert R√ľf-Stiftung umgehend verdoppelt! Grandios! Das Projekt startet durch und strebt in den verbleibenden 13 Tagen 23'000.- an, mit dem Ziel, eine Super-Wildtierkamera ins Ausleih-Sortiment aufzunehmen.

Diese ¬ęSuperwildtierkamera¬Ľ kann die Bilder direkt √ľber das GSM-Handynetz √ľbertragen: Sobald die Wildtierkamera ein Bild macht, kann man es somit gleich auf dem Handy betrachten. Neugierige wissen so immer sofort, was sich vor der Kamera abspielt und die Wildtierkamera kann l√§nger unbesucht im Einsatz bleiben, da das Kontrollieren der Speicherkarte entf√§llt.

Es wäre fantastisch, wenn wir auch das gemeinsam erreichen können! Vielen Dank!
Hier geht's zum Projekt.

18.02.2018


Hermelin im weissen Winterkleid © J. Lampert / wildenachbarn.ch

Verschiedene Tierarten wechseln im Winter ihre Fellfarbe und tragen in der kalten Jahreszeit ein weisses Fell. Sie profitieren damit von einer perfekten Tarnung. Das ist hilfreich als Schutz gegen Feinde (z.B. beim Schneehasen) oder f√ľr die Jagd auf Beutetiere, welche den gut getarnten Beutegreifer nicht bemerken (z.B. beim Hermelin).

Was bedeutet dies nun f√ľr diese Tierarten, wenn die kalte Jahreszeit aufgrund des Klimawandels oft keine weisse Schneedecke mehr bringt? Dieser Frage ist das Team um den Biologen L. Scott Mills an der University of Montana in den USA nachgegangen und untersuchten 21 verschiedene S√§ugetier- und Vogelarten in 60 L√§ndern, die saisonale Farbwechsel vornehmen.

Artikel dazu im Science Magazin (Ausgabe 16.2.2018)

Artikel dazu in der Sonntagszeitung (Ausgabe 18.2.2018)

17.02.2018


Dachs beim Regenw√ľrmersuchen. Bild Madeleine Geiger / stadtwildtiere.ch

Fast sind wir am Ziel: es fehlen noch 1000 CHF und wir k√∂nnen unser Projekt eines Wildtierkamera-Verleihs anpacken. Noch suchen wir weitere Unterst√ľtzerinnen und Unterst√ľtzer, die mit einem Beitrag unser Vorhaben erm√∂glichen. Vielen Dank an alle, die uns bereits ihre Unterst√ľtzung zugesagt haben. Vielen Dank f√ľrs Teilen und Weitersagen.

Hier geht's zum Projekt auf Wemakeit

10.02.2018

‚ÄěWilde Nachbarn‚Äú ist Bestandteil des vom Ministerium f√ľr L√§ndlichen Raum und Verbraucherschutz gef√∂rderten Projekts ‚ÄěWildtiere im Siedlungsraum Baden-W√ľrttembergs‚Äú der Professur f√ľr Wildtier√∂kologie und Wildtiermanagement der Universit√§t Freiburg. Das Web-Portal wird in Zusammenarbeit mit dem Verein StadtNatur betreut. Damit folgt Baden-W√ľrttemberg St√§dten wie Wien, Z√ľrich und Berlin (www.berlin.StadtWildTiere.de), in denen solch eine Meldem√∂glichkeit schon besteht und von der dortigen Bev√∂lkerung gerne angenommen wird.

Nach dem Prinzip der ‚ÄěCitizen Science‚Äú gewinnen B√ľrgerinnen und B√ľrger Daten, die Forscherinnen und Forschern ein Bild von der Verteilung der einzelnen Tierarten √ľber den Siedlungsraum vermitteln. Dadurch wird es m√∂glich, R√ľckschl√ľsse auf Interaktionshotspots zu ziehen ‚Äď also Orte, an denen sich Mensch und Wildtier besonders oft begegnen. Dieses Wissen kann f√ľr das zuk√ľnftige Wildtiermanagement, mit dem Konflikten vorgebeugt werden soll, n√ľtzlich sein. Indem B√ľrger aufgerufen werden, sich an der wissenschaftlichen Forschung zu beteiligen, werden sie gleichzeitig f√ľr das Thema sensibilisiert und vielleicht sogar begeistert. Dies ist dem Forschungsteam zufolge in einer Zeit, in der ein Bezug der Menschen zur Natur schwindet, sehr wichtig.

Medienmitteilung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg vom 8. Februar 2018

01.02.2018

Am 1. Februar 2018 um 12 Uhr startet das Crowdfunding der StadtWildTiere und Wilde Nachbarn auf der Plattform wemakeit.com. Ziel des Projekts "Wilde Nachbarn entdecken" ist es, ein Wildtierkamera-Verleihsystem auf die Beine zu stellen. Jeder und jede kann sich dann eine sogenannte Fotofalle ausleihen und seine wilden Nachbarn Eichh√∂rnchen, Fuchs, Dachs & Co. entdecken. Jede Unterst√ľtzung in den n√§chsten 33 Tagen ist willkommen und wird von der Gebert-R√ľf-Stiftung √ľber den Science-Booster verdoppelt, ist f√ľr das Projekt also doppelt wertvoll.¬†

Weitere Infos zum Projekt auf wemakeit.com

Das Crowdfunding-Projekt läuft 33 Tage, also noch bis am Montag, 5. März 2018 um 12 Uhr.
Wir freuen uns √ľber jede Unterst√ľtzung, vielen Dank!

24.01.2018


¬© Cornelia H√ľrzeler / stadtwildtiere.ch

Greifv√∂gel mitten in der Stadt: ein Sperber, der im Stadtzentrum ungeachtet der verbl√ľfften Fussg√§nger eine Taube verfolgt, ein Habicht, der sich ein Stadthuhn aus einem Gehege holt, Wander- und Turmfalken, die an Hochkaminen nisten... Greifv√∂gel sind besonders eindr√ľckliche Stadtbewohner, wie dieser wundersch√∂ne Sperber beweist, fotografiert von der StadtNaturBeobachterin Cornelia H√ľrzeler in einem Z√ľrcher Wohnquartier.¬†

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